Nachtrag zur didacta
Posted on | Februar 18, 2009 | 10 Comments
Heute gibts einen großen Bericht auf SPIEGEL online über Rapucation, unter anderem zum Auftritt auf der didacta.
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10 Responses to “Nachtrag zur didacta”
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Posted on | Februar 18, 2009 | 10 Comments
Heute gibts einen großen Bericht auf SPIEGEL online über Rapucation, unter anderem zum Auftritt auf der didacta.
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Februar 18th, 2009 @ 16:58
Und gerade bin ich aus allen Wolken gefallen als ich am Ende einer Fotostrecke über Hoffenheim eure Gesichter sehe
http://takcom.rhymez.net/files/spon-rapucation.jpg
Februar 19th, 2009 @ 10:55
[...] mit diesem an Gedanken- und Reflexionsarmut reichen Spiegel-Gesülze: Rap-Musik ist vielleicht in den Augen der Macher eine richtig hippe und spannende Unterrichtsmethode – sie beweisen aber durch ihre eigenen [...]
Februar 19th, 2009 @ 10:59
Hier auch mal eine kritische Stimme:
http://nihilistika.net/?p=187
Februar 19th, 2009 @ 15:28
genau.. mehr bücher für analphabeten.
Februar 19th, 2009 @ 15:31
Die Leute (und auch die Herren Qualitätsjournalisten) scheinen nicht zu verstehen, dass die Kindern durch Rapucation nicht besser lernen sollen, sondern mit mehr Freude. Oder sehe ich das falsch??
Die Studie hat sehr wohl gezeigt, dass die Kinder mit Arbeitsblättern genauso gut lernen, aber wenn man mal ehrlich ist: Wieviele der Kinder setzen sich denn Nachmittags hin und gehen ihre Arbeitsblätter durch?
Februar 19th, 2009 @ 16:44
@nihilistika: dein text entbehrt jeder grundlage und ist beleidigend.
@sikk: treffender kann man es nicht sagen.
@philipp: sehr richtig
Februar 19th, 2009 @ 18:40
…diese nihilistien rauben mir meine zeit, indem sie mich nötigen ihre scheiss blogs zu lesen [sic!]
Februar 20th, 2009 @ 10:56
@Mad Maks
Nein, der Text entbehrt nur der Grundlage, die ich nicht für 38 EUR kaufen möchte und die nichteinmal in einer Bibliothek frei zugänglich ist.
Für Beleidigungen, oder das, was als Beleidigung aufgefasst wurde, entschuldige ich mich.
Hier habe ich eine sachlichere Antwort verfasst:
http://nihilistika.net/?p=208
@Jöran
du meinst “scheiss blogs”, sowie “scheiss Rap-Musik”, “scheiss Jöran”?
Es gibt einen Unterschied zwischen “Polemik”, “Beleidigung und “persönlicher Angriff”
Februar 20th, 2009 @ 11:21
@nihilistika: weißt du, was dein problem ist? du bist nicht in der lage, einfach eine email zu schreiben, um nach der arbeit zu fragen.
und einen blog scheiße zu finden, ist jetzt auch nicht schlimmer, als rapucation als schwachsinn zu betiteln.
aber ich habe die entschuldigung vernommen. danke.
März 22nd, 2009 @ 16:36
[...] mit diesem an Gedanken- und Reflexionsarmut reichen Spiegel-Gesülze: Rap-Musik ist vielleicht in den Augen der Macher eine richtig hippe und spannende Unterrichtsmethode – sie beweisen aber durch ihre eigenen [...]